Rophaien 2077 m.ü.M - der Wächter über dem Vierwaldstättersee

Der Rophaien, in den Urner Berge, gewährt einen spektakulären Blick auf den tief unten schimmernden Vierwaldstättersee. Das grosse Gipfelkreuz 10.4 Meter hoch, ist meilenweit zu sehen.

Schöne Tiefblicke, knackige Gratpassagen, eine herrliche Tour auf den Rophaien und die dazugehörige Gratkette.

FORTZETZUNG....Siwfass - Firtiggrätli

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Hier beginnt der blau weiss markierte aussichtsreiche, längere, Gang über den Grat. Zuerst gehe ich unproblematisch hoch zum Äbneter Stöckli. Im Schnee muss ich sehr vorsichtig sein, aber es geht sehr gut, da der Schnee schön pulverig ist, und nicht nass. Abschnittweise vom Äbneter Stöckli ist es seilversichert.

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Der Abstieg in der grasigen Westflanke des Stöcklis zum Übergang zu den Roten Chöpf ist ziemlich ausgesetzt. Konzentriert gehe ich nun gegen Süden über den abfallenden Felskopf, das meist schmale Weglein zu begehen fordert mich Trittsicherheit.

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Einige seilversicherte Abschnitte helfen mir insbesondere über steile, teils rutschige und abschüssige, Aufschwünge hinweg.

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Ich nähere mich dem grossen, aus grosser Distanz sichtbaren Gipfelkreuz. Ein letzter, unschwieriger Aufschwung über Grasflächen und Schnee führt mich zum Rophaien.

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Herrlich, gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang kann ich die Aussicht und die vielen Farben der Sonne geniessen.

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Es wird noch besser, der Mond kommt hervor, was für ein genialer Augenblick.

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Bergab gehe ich in der Dunkelheit.

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Immer im Blick zum Vollmond, nach Alblen und weiter zu meinem Ausgangspunkt.

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Firtiggrättli - Abneter Stöckli - Rophaien T4, Auf dem Verbindungsgrat vom Äbneter Stöckli zum Rophaien hat es luftige Passagen, schwindelfreiheit vorausgesetzt. Die Schlüsselstelle sind die ausgesetzten Minuten gleich vor dem Rophaien.

Rophaien - Alblen -Chäppeliberg T2/T3.

Aufstieg: 1500 Höhenmeter Abstieg: 1500 Höhenmeter Gesamtzeit 9 bis 10 Stunden.